REZENSIONEN

LOST GOD 2017

LOST GOD 2017

REZENSIONEN & KRITIKEN ZU: LOST GOD – DAS JÜNGSTE GERICHT (Edition 2017) Zu den Rezensionen auf Amazon.de            

Pascal Brun

Pascal Brun

Pascal Brun (Viusal Designer) schreibt: Auf das heutige Zeitgeschehen aktualisiert, bietet der neue ‚Lost God‘ wiederum sehr viel Nervenkitzel und glänzt mit kritischen philosophischen Aussagen und gut recherchierten, wenn auch äußerst gewagten Thesen zur Existenz eines höheren Wesens namens Ha-Schem Ha-Mephorasch und seiner Schöpfung: Mensch. Der Autor schafft es im aktuellen Werk, die Dramaturgie noch einmal zu steigern und das Ende so spannend zu gestalten, dass man sich automatisch eine Fortsetzung wünscht.    

Rezension zu Gregor Spörris 'LOST GOD' von Klemens Niklaus Trenkle.

Klemens N. Trenkle

Klemens Niklaus Trenkle (Filmschaffender und Schauspieler) schreibt: Gregor Spörris Endzeitopus ‚Lost God – Das Jüngste Gericht‘ liest sich beinah wie ein Drehbuch zu einem furchteinflößenden, apokalyptischen Blockbuster. Die Geschichte ist äußerst interessant, reich an Details, für dieses Genre durchaus anspruchsvoll und vor allem spannend bis zum Ende. Die Figuren berühren einen und agieren authentisch. Unbequeme Wahrheiten und die Verwirrspiele der Mächtigen werden schonungslos offengelegt. Die verschiedenen Handlungsstränge erzeugen beim Lesen großartige Bilder im Kopf. Ein fantastischer Sci-Fi Stoff, hervorragend geeignet zum Verfilmen.

Julian von Heyl

Julian von Heyl

Julian von Heyl (Lektor von Lost God) schreibt: Eine wirklich spannende Lektüre – das Buch hat mich beeindruckt! Spielerisch werden biblische Erzählungen und Mythen zu einer fantasievollen Chronik des Weltuntergangs verknüpft. Auf der Seite der Fakten muss man zwar einiges schlucken; andererseits war ich oft amüsiert darüber, wie genau die Fragen, die ich mir beim Lesen gestellt habe, wenig später beantwortet wurden. Fesselnd vor allem das Ende, welches mit einer offenen Andeutung verbleibt, die dem insgesamt düsteren Werk doch noch eine versöhnliche Note verleiht.    

Thorsten Hoth

Thorsten Hoth

Thorsten Hoth (Dozent und Drehbuchautor) schreibt:  Vor 30 Jahren bekam Gregor Spörri in Ägypten ein mysteriöses Relikt zu Gesicht. Seither kehrt er immer wieder ins Land der Pharaonen zurück um dort zu recherchieren. Als Hobby-Forscher wird er von akademischen Kreisen belächelt. Also entschließt er sich, seine Erkenntnisse in einem Roman zu verarbeiten. Spörri vermischt gekonnt Mythologien aus Heiligen Schriften, Apokryphen und alten Sagen mit seriöser Wissenschaft, Themen des aktuellen Zeitgeschehens und seinen eigenen Ideen und Fantasien zu einem spannungsgeladenen Science-Fiction-Thriller, der wie geschaffen ist für die große Leinwand. Ich freue mich sehr, zusammen mit dem Autor das Skipt zum Roman zu verfassen.

Luc Bürgin

Luc Bürgin

Luc Bürgin (Journalist und Publizist) schreibt: Was hat ein arabischer Halbmond auf einem UFO zu suchen? Und was hat Erich von Däniken im Office von Donald Trump verloren? Optimisten sollten die Hände von diesem Buch lassen. Denn der Autor Gregor Spörri hält uns „Menschenaffen“ gnadenlos den Spiegel vor. Ein ebenso futuristischer wie realitätsnaher Mystery-Thriller, der den Sternen ihren romantischen Glanz raubt.  

Katja Arnold

Katja Arnold schreibt: Als Rezensentin konnte ich Gregor Spörris neu lancierten Thriller im vorab lesen. Im Zentrum der Geschichte steht nach wie vor die biblische Apokalypse. Spörri hat die Kritiken zur Erstausgabe (2012) ernst genommen und seinem Werk inhaltlich wie sprachlich ein gründliches Lifting verpasst. Der neue ‚Lost God‘ geht vertieft auf die Paläo-SETI-These ein und liefert interessante Spekulationen zu den ominösen Greys. Durch den Auftritt realer Figuren wie US-Präsident Donald Trump, Papst Franziskus oder Alien-Guru Erich von Däniken, gewinnt der am aktuellen Zeitgeschehen orientierte Roman zusätzlich an Authentizität. Spörri hat den Hauptfiguren zudem mehr Platz und Tiefe verliehen, was die Geschichte aller Dramen zum Trotz sehr menschlich macht. Das abrupte Ende (2012) wurde weitergesponnen und durch einen spannenden Aspekt erweitert. Ich bin kein Freund dicker Wälzer. Mit 300 Seiten hat ‚das Jüngste Gericht‘ die ideale Länge für ein durchgehend fesselndes Leseerlebnis.

LOST GOD Cover 2012

LOST GOD  2012

REZENSIONEN & KRITIKEN ZU: LOST GOD – TAG DER VERDAMMNIS (Edition 2012) Zu den Rezensionen auf Amazon.de            

Kai Lüftner

Kai Lüftner

Kai Lüftner (Autor, Musiker, Regisseur und Produzent) schreibt: THE LOST GOD ist eine opulente, cineastische, amerikanisch angehauchte Abenteuer-Doku-Fiction. Großartig! Frank Schätzing und David Baldacci lassen grüßen.        

Marc Peschke

Marc Peschke

Marc Peschke (Kunsthistoriker und Kulturjournalist) schreibt:  „The Lost God“ ist ein Buch, das man nicht mehr aus den Händen legen will. Gregor Spörris Werk ist düster und fesselnd und der Schluss grandios und faszinierend. Der Leser glaubt dem Autor, dass diese dunkle beklemmende Geschichte jederzeit passieren könnte.        

Verena Wolf

Verena Wolf

Verena Wolf  (Marketingmanagerin) schreibt: Ein Endzeit-Roman ohne Kitsch und Zuckerguss. „The Lost God“ ist ein erbarmungsloses Scifi-Abenteuer, das nie langweilt. Beim Lesen spürt man das Herzblut des Autors in seiner Geschichte, die dem Untertitel „Tag der Verdammnis“ bis zum Ende treu bleibt.        

Roberto Cancellara

Roberto Cancellara

Roberto Cancellara (Filmschaffender) schreibt:  Ein Schweizer Schriftsteller, der sich mit bekannten Autoren durchaus messen kann. Als ich das Buch las, spielte sich in meinem Kopf gleichsam der Film dazu ab. Spörri versteht es, seine sorgfältig recherchierte Story in einer sehr starken visuellen Sprache zu erzählen. Die Themen sind hochaktuell und treffen den Zeitgeist.      

Michael Bruttel

Michael Bruttel

Michael Bruttel (Physiker) schreibt: Aus sorgfältig recherchierten Fakten entwickelt der Autor eine beängstigende Geschichte mit fließendem Übergang von aktueller Realität hin zur Science-Fiction. Trotz dramatischer, teilweise apokalyptischer Schilderungen, fehlt es nicht an wohldosiert eingestreutem Humor und bitterer Ironie. Packend und spannend bis zur letzten Zeile!      

Gisela Ermel

Gisela Ermel

Gisela Ermel (Paläo-SETI-Forscherin) schreibt: Hat die Bibel doch Recht mit ihrer Behauptung, die Himmelssöhne (Engel) hätten sich einst mit Menschentöchtern eingelassen? Werden die Götter dereinst wiederkehren? Der Autor hat sich aufgrund seiner Erlebnisse in Ägypten intensiv mit der Paläo-SETI These auseinandergesetzt. Entstanden ist ein fesselnder Thriller, der die These aufgreift und weiter spinnt. Man verschlingt das Buch von der ersten bis zur letzten Seite.    

Olivier Joliat

Olivier Joliat

Olivier Joliat (Schweizer Journalist und Musiker) schreibt: Am Anfang der Geschichte steht ein mysteriöses Relikt, das der Autor anlässlich einer Ägyptenreise zu Gesicht bekommen hat. Von den Eindrücken überwältigt, entwickelt er eine düstere Geschichte. „The Lost God“ ist ein spannender Thriller von einem kritischen Geist.        

Jürgen Mai

Jürgen Mai

Jürgen Mai (Regisseur, Schauspieler und Autor) schreibt: ‚The Lost God‘ ist ein intelligentes, aktuelles Werk. Der Autor vollbringt das Kunststück, den Leser mit emotionaler Spannung und einem Geflecht aus Cliffhangern und packenden Situationen bis zum Schluss am Lesen zu halten. Gregor Spörri erzeugt einen Mix aus Fiction und enthüllender Gegenwartsdramatik. Mehr als nur einmal verlangt er von seinen Lesern ein Denken in neuer Dimension.    

Rainer Tautenhahn

Rainer Tautenhahn

Rainer Tautenhahn (Modern Art Künstler) schreibt: „The Lost God“ ist kein reiner Science-Fiction-Thriller. Das Buch bietet über die Fiction hinaus spannende Einblicke in hochbrisante reale Themen, mit denen wir uns (leider) früher oder später alle werden beschäftigen müssen. Neben den erfundenen Charakteren prägen auch lebende Personen die tragische Geschichte. Spannend und empfehlenswert!      

Roland Kistner

Roland Kistner

Roland Kistner (Kunstschaffender) schreibt: Ein monströses Mumienteil kratzt an unserer heilen Welt. Der Autor erzählt auf sehr unzimperliche Weise eine hochspannende Geschichte. Schonungslose Realität verkordelt mit Fiktion, gewürzt mit einer latent im Hintergrund lauernden Botschaft.        

Robert M. Schmid

Robert M. Schmid

Robert M. Schmid (Autor und Verleger) schreibt:  Ein Thriller von schonungsloser Authentizität, dessen fesselnde Handlungsstränge sich auf ein Finale zubewegen, das alle unsere Vorstellungen sprengt. Während der Autor die Welt einer fiktiven Bedrohung aussetzt, führt er den Leser Seite um Seite an seine in Ägypten gemachte reale Entdeckung heran. Ungeheuerlich der Moment, in dem das Geheimnis gelüftet wird und sich mancher fragen wird, ob seine bisherige Weltanschauung noch Gültigkeit besitzt.    

26.03.2015. M. Wegener schreibt: Einige Spekulationen des Autors haben sich seit der Veröffentlichung seines Buchs bewahrheitet und ich fürchte  es wird nicht das letzte Mal gewesen sein.

29.08.2013. Dieter Bartscher schreibt: Nicht selten beschleicht mich beim Lesen von Romanen das Gefühl, eine Geschichte bereits zu kennen. Beim „Verlorenen Gott“ ist das völlig anders. Eines der vielseitigsten und spannendsten Bücher der letzten Jahre.

04.04.2013. Eine neue Rezension bei: BLACKFEAR

09.01.2013. Sascha Deckmann schreibt: Streckenweise überzeichnete aber dennoch anspruchsvolle, emotionsgeladene Unterhaltungslektüre auf sehr hoher Spannungsebene.

17.02.2013. Daniel Meier schreibt: „The Lost God“ besticht durch eine Story, wie es sie bis jetzt in dieser Form noch nicht gegeben hat. Die Liebe zu Detail und logischer Handlung ist bemerkenswert. In der Tradition H.G. Wells dreht der Autor in seinem apokalyptischen Roman den Spiess um und überlässt die Erde einer fremden Spezies.

12.12.2012. Eine neue Rezension bei: Q’PHAZE

06.12.2012. Eine neue Rezension bei: PHANTASTIK-COUCH

28.11.2012. Jan Strengler schreibt: Ein vom Genre her schwer einzuordnender Roman ohne jeden Schnörkel. Konnte mich jeweils nur mit grosser Mühe losreissen. Kann „The Lost God“ nur weiterempfehlen.

19.11.2012 Eine neue Rezension bei: SEITENGANG

13.11.2012. Pascal Geraldy schreibt: Ein genialer, spannender, packender und beeindruckender Roman. Aber auch einer, den ich bestimmt zwei mal lesen muss, um komplett alles zu verstehen. Danke für diese Geschichte. Wann wird sie verfilmt?

11.11.2012. Eine neue Rezension bei: GUTENBERG

10.11.2012. Jakob Brechbühl schreibt: Ein mit unwesentlichen Fehlern und Längen behaftetes Meisterwerk der spannenden Erzählkunst. Chapeau!

06.11.2012. Eine neue Rezension bei: BUCH-REZENSION.EU

30.10.2012. Eine neue Rezension bei: BÜCHERFRESSER

28.10.2012. Amazon-Ranking: 1. Platz (Endzeitthriller)

26.10.2012. Neue Rezension von: PREINIGER

26.10.2012. Autoren-Interview bei: PHANTASTISCHE PFADE

24.10.2012. Autoren-Interview bei: REZENSION.ORG

10.10.2012. Ermin Sulejmanović schreibt: Dieses Buch ist wirklich faszinierend und gehört für mich zu den 2012er Highlights. Vorallem weil der Autor absolut gnadenlos zu seinen Charakteren ist und es kein klassisches Hollywood-Ende gibt. Ich halte nicht viel von Literaturverfilmungen. Hier würde mich eine solche jedoch sehr interessieren.

08. 10. 2012. Lars Droemer schreibt: Selten habe ich mich bei einem Roman derart gut unterhalten. Vielseitig, intelligent, frech und wahnsinnig spannend. Mein Kompliment!

07.10.2012. Eine neue Rezension bei: INKULTURA

29.09.2012. Eine neue Rezension bei: BUCHVERGLEICH

06.09.12. Memo schreibt: Dieses packend-grausig-geniale Werk schreit geradezu nach einer Verfilmung. Trotz der gewaltigen Untergangsszenarien aber bitte nicht Roland Emmerich, denn ‚The Lost God‘ bietet sehr viel mehr als grandiose Spannung und Action.

26.08.2012. Andrea Lipps schreibt: Ein sehr hartes und unglaublich ehrliches Buch. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich mich beim Lesen schauderte.

26.08.2012. Peter Kunz schreibt: „The Lost God“ ist eine Reise durch dunkelste Gegenwart in eine mehr als beklemmende Zukunft. Unglaublich spannender Endzeit-Thriller mit realitätsbezogenem Hintergrund. Die Götter mögen uns gnädig sein, sehen wir diese Geschichte bald in 3D.

02.07.2012. Roman Bucherer schreibt: Die Rückkehr der Himmlischen – Wow! Gänsehaut pur! Wie gemacht für ’s Kino!

14.06.2012. Claude Blatter schreibt: Kopfkino der Superlative! Eindrucksvoll geschrieben! Science Fiction, die voll unter die Haut geht!

01.05.2012 Eine neue Rezension bei: SAGENHAFTE ZEITEN

20.04.2012. Sven Brückner schreibt: Harte Kost, die der Autor seinen Lesern zumutet. Ich mag verschachtelte Geschichten ebenso so wie wuchtige Dramatik. „The Lost God“ ist genau mein Ding. Danke für die vielen spannenden Lesestunden!

02.04.2012 Eine neue Rezension bei: FANTASYBUCH

29.03.2012. Vittoria schreibt: Dieses Buch ist zu vielschichtig, um es in wenigen Sätzen zu rezensieren. Egal welches Kapitel, welche Szene oder welchen Charakter man sich für eine Beurteilung heraussucht, man wird den tiefen Sinn hinter all den dramatischen Ereignissen erst verstehen, wenn man die letzten Seiten aufgeschlagen hat. Es gibt deswegen keine Kritik von mir, sondern nur eine schlichte Empfehlung: LESEN!

27.03.2012. Heike Bergauer schreibt: Brutal, schonungslos, faszinierend, schockierend. Das ist auf den Punkt gebracht die Beschreibung des Thrillers. Ohne beschönigende Worte wird der Zustand dieser Welt reflektiert. Zum Teil so formuliert, dass es weh tut beim Lesen.

22.03.2012. Eine neue Rezension bei: GUTENBERG

22.03.2012. Thomas Hlavacek schreibt: Packend geschrieben, aus verschiedenen Perspektiven erzählt, bis ins kleinste Detail ausgeführt. Die Zeit in der wir Leben, wird uns ungeschminkt vor Augen gehalten. Dazu eine Zukunftsvision, die hoffentlich so nie eintrifft. Spannung bis zum letzten Moment!

21.03.2012. Susanna Biedermann schreibt: Manchmal nur schwer zu ertragen. Menschliche Abgründe. Zwischendurch erleichtertes Aufatmen – doch nur für einen kurzen Augenblick. Wiedereintauchen in die Düsternis, Schwärze, Angst … Für mich DER Thriller 2012!

29.02.2012. Eine neue Rezension bei: ANZEIGER BERLIN