ÜBER DEN AUTOR

GS reist nach Ägypten, um in der Cheops-Pyramide einige gewagte Experimente durchzufühen GS recherchiert in den heiligen Schriften GS recherchiert im sagenumwobenen Osiris-Grab in Gizeh GS recherchiert in Cap Canaveral GS erklärt einer Reisegruppe im Kennendy Space Center eine Szene aus LOST GOD GS recherchiert 30 Meter unter der Cheops-Pyramide GS erklärt seine Pyramiden-Forschungen GS recherchiert in der 'Gruft der Riesen' von Sakkara GS recherchiert in den mysteriösen 'Giganten-Grotten' von Huangshan in China GS vermisst ein vermeintliches Giganten-Grab in den uralten Grotten von Huangshan GS recherchiert in Fachzeitschriften und im Internet GS mit dem fertigen Manuskript und den Recherche-Ordnern zu LOST GOD

Über den Autor

Gregor Spörri kommt 1955 in Basel zur Welt. Nach Schule, Berufsausbildung und Militär gründet er eine Event- und Ausstattungsfirma für Roadshows, Clubs und Discotheken, die er bis heute betreibt. Link zur privaten Webseite des Autors.

1988 reist Spörri zum Wracktauchen nach Ägypten. Im Anschluss daran erkundet er die historischen Stätten des Landes, um Ideen zu sammeln für einen Club im pharaonischen Stil. Doch der Abenteurer hat noch etwas ganz anderes vor: Er will sich für eine Nacht in der Cheops-Pyramide einschließen lassen, um allein und ungestört einige gewagte Experimente durchzuführen.

Sein Vorhaben bleibt nicht unbemerkt und bringt ihn mit einem alten Grabräuber zusammen, der mehr über die sagenumwobenen Pyramiden zu wissen scheint wie jeder Ägyptologe. Am Ende gestattet der Araber dem Schweizer sogar den Blick auf seinen Familienschatz, zu dem ein grausiges Relikt gehört. Spörris Weltbild gerät ins Wanken, denn bei dem Relikt handelt es sich offenbar um die abgehackte Gliedmaße eines urzeitlichen humanoiden Riesen, wie sie in der biblischen Geschichte, den Apokryphen, alten Mythen, Sagen etc., vorkommen. Die Fotos, die er von der Gliedmaße macht, gehen um die Welt.

Einem Hinweis des Grabräubers folgend, kehrt Spörri seither immer wieder nach Ägypten zurück. Die Erkenntnisse aus seinen Recherchen sorgen für Kopfschütteln und ungläubiges Staunen.

2008 beschließt der bekennende Science-Fiction-Fan, sein Wissen, seine Thesen und Fantasien in einem Roman zu verarbeiten.

2012 erscheint ‚LOST GOD – Tag der Verdammnis‘.

Nach der Veröffentlichung recherchiert Spörri weiter. Dabei überarbeitet und aktualisiert er sein Werk laufend.

2017 erscheint der neue ‚LOST GOD – Das Jüngste Gericht‘.

 

Eine Auswahl von Publikationen zum Relikt

2017: Evidencia de gigantes en el antiguo Egipto. C1040 Blogspot para YouTube (Spanisch)

2017: The truth is out there. Ufomania for YouTube (Englisch)

2017: Giant’s finger found in egyptian tomb? Mystery History for YouTube (Englisch)

2015: About the biblical giants. Tokio BS TV  (Japanisch)

2015: Ancient giants or Nephilim did exist! Paranormal Junkie for YouTube (Englisch)

2012: Die Monsterkralle von Bir Hooker. Mysteries-Magazin (Deutsch)

2012: Mummified giant finger found in egypt. Hibernate2012 for Youtube (Englisch)

2012: Het relikwie van Bir-Hooker. Frontier-Magazine Holland (Holländisch)

2012: Interviw mit Gregor Spörri. Blackfear Deutschland (Deutsch)

2012: Riesenfinger in Ägypten gefunden. Paranormal News Russland (Russisch)

2012: [奇聞] 疑巨人手指遺骸長度達38公分 Kamill Pixnet Japan (Japanisch)

2012: 이게 조상님 손가락? News Daily Korea (Koranisch)