ÜBER DEN AUTOR

GS kommt in Basel zur Welt (1955) GS gründet eine eigene Firma (1978) GS reist zum Wracktauchen in den Sinai (1988) GS reist weiter nach Gizeh, um in der Großen Pyramide Selbstversuche durchzuführen (1988) GS meditiert im Sarkophag des Cheops (1988) GS erklimmt vor Sonnenaufgang die Cheops-Pyramide (1988) GS fährt mit dem Taxi nach Bir Hooker (1988) Farmhouse in Bir Hooker (1988) Der abgehackte Riesen-Finger ist unglaubliche 38 Zentimeter lang (1988) GS mit dem abgehackten Riesen-Finger (1988) GS hält sein Ägypten-Abenteuer schriftlich fest (1988) Die Bilder des Riesen-Fingers gehen um die Welt GS zeigt einem Journalisten Bilder des Riesen-Fingers Die japanischen Medien interessieren sich für den Riesen-Finger GS mit H.R. Giger GS recherchiert in den Heiligen Schriften Einem Hinweis des Grabräubers folgend, kehrt GS immer wieder nach Ägypten zurück GS recherchiert 30 Meter unter der Pyramide GS vermisst die Felsenkammer unter der Pyramide GS erkundet die Große Pyramide GS  mit Erich von Däniken vor der Großen Pyramide GS über seine Recherchen in der Pyramide GS vermisst im Serapeum einen der rästelhaften Monster-Sarkophage GS erkundet den sagenumwobenen Osiris-Schacht. GS rechierchiert in den Giganten-Grotten von Huangshan GS recherchiert in Cape Canaveral GS erklärt im Kennedy Space Center eine Szene aus LOST GOD GS trägt die letzten Informationen für seinen Roman zusammen GS mit den Recherche-Ordnern zu LOST GOD 2017 erscheint LOST GOD - Das Jüngste Gericht

Über den Autor

Gregor Spörri erblickt 1955 in Basel das Licht der Welt. Nach Schule, Berufsausbildung und Militär gründet er 1978 eine Event- und Ausstattungsfirma für Roadshows, Clubs und Discotheken, die er bis heute betreibt.

1988 reist Spörri zum Wracktauchen nach Ägypten. Im Anschluss daran erkundet er die historischen Stätten des Landes, um Ideen für einen Club im altägyptischen Stil zu sammeln. Der Abenteurer und Privat-Forscher hat aber noch etwas anderes vor: Er will sich für eine Nacht allein in der sagenumwobenen Cheops-Pyramide einschließen lassen, um dort einige Experimente durchzuführen.

Sein Vorhaben bleibt nicht unbemerkt und bringt ihn mit einem einheimischen Grabräuber zusammen, der mehr über die Pyramide zu wissen scheint als jeder Ägyptologe. Am Ende gestattet der alte Araber dem Schweizer noch einen Blick auf seinen Familienschatz, zu dem ein grausiges Relikt gehört. Spörri ist schockiert, denn bei dem Relikt handelt es sich offenbar um die abgehackte Gliedmaße eines humanoiden Riesen und dunkler Vorzeit, wie sie in alten Mythen, Sagen und in der Bibel vorkommen. Die Bilder davon gehen um die Welt.

Der Ägypten-Schock, seine Recherchen, die Erkundungsreisen mit Erich von Däniken – Urgestein der Paläo-SETI-These, sowie die Gespräche mit H.R. Giger – Meister des düsteren Surrealismus und Schöpfer des Monsters aus der Filmreihe ALIEN, inspirierten Gregor Spörri zum Schreiben von LOST GOD.

 

Der Autor hat zum Ägypten-Schock und seinen Recherchen eine extra Website aufgeschaltet: Grespo.com

 

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