ÜBER DEN AUTOR

GS erblickt in Basel das Licht der Welt (1955) Nach Schule und Militär gründet GS seine eigene Firma. Hier bei der Produktion einer Serie neuartiger Stroboskope (1985) GS reist zum Wracktauchen in den Sinai (1988) GS reist weiter nach Gizeh, um in und auf der Cheops-Pyramide einige Experimente durchzuführen (1988) GS meditiert im Sarkophag des Cheops (1988) GS erklimmt vor Sonnenaufgang die Cheops-Pyramide für ein waghalsiges Experiment (1988) GS fährt mit dem Taxi nach Bir Hooker (1988) Farmhouse in Bir Hooker (1988) Das Relikt von Bir Hooker. Der abgehackte Riesen-Finger ist unglaubliche 38 Zentimeter lang (1988) GS mit dem abgehackten Monster-Finger (1988) GS hält sein Ägypten-Abenteuer schriftlich fest (1988) Spörris Bilder vom Relikt von Bir Hooker gehen um die Welt GS zeigt einem Journalisten sein Buch und erklärt die Bilder des Relikts Auch die japanischen Medien interessieren sich für Spörris Monster-Finger-Geschichte Die Gespräche mit H.R. Giger - Meister des düsteren Surrealismus und Schöpfer des Monsters aus der Filmreihe ALIEN - inspirieren GS zu seinem Apokalypse-Thriller LOST GOD GS recherchiert in den Heiligen Schriften Einem Hinweis des Grabräubers folgend, kehrt GS immer wieder nach Ägypten zurück GS recherchiert 30 Meter unter der Cheops-Pyramide GS vermisst die geheimisvolle Felsenkammer tief unter der Cheops-Pyramide GS erkundet den letzten Winkel in der Cheops-Pyramide GS diskutiert mit Erich von Däniken vor Ort über die ungelösten Rätsel der Cheops-Pyramide GS informiert über seine Recherchen in der Cheops-Pyramide GS vermisst im Serapeum in Sakkara einen der rästelhaften, 70 Tonnen Monster-Sarkophage GS erkundet in Gizeh den sagenumwobenen Osiris-Schacht. GS rechierchiert in den mysteriösen Giganten-Grotten von Huangshan GS recherchiert in Cape Canaveral GS erklärt Besuchern des Kennedy Space Center eine Raumfahrt-Szene aus LOST GOD GS trägt die letzten Informationen für seinen Roman LOST GOD zusammen GS mit dem Manuskript und den Recherche-Ordnern zu LOST GOD Ende 2017 erscheint LOST GOD - Das Jüngste Gericht

Über den Autor

Gregor Spörri erblickt 1955 in Basel das Licht der Welt. Nach Schule, Berufsausbildung und Militär gründet er 1978 eine Event- und Ausstattungsfirma für Roadshows, Clubs und Discotheken, die er bis heute betreibt.

1988 reist Spörri zum Wracktauchen nach Ägypten. Im Anschluss daran erkundet er die historischen Stätten des Landes, um Ideen für einen Club im altägyptischen Stil zu sammeln. Der Abenteurer und Hobby-Forscher hat aber noch etwas anderes vor: Er will sich für eine Nacht allein in der sagenumwobenen Cheops-Pyramide einschließen lassen, um dort einige Experimente durchzuführen.

Sein Vorhaben bleibt nicht unbemerkt und bringt ihn mit einem einheimischen Grabräuber zusammen, der mehr über die Pyramide zu wissen scheint als jeder Ägyptologe. Am Ende gestattet der alte Araber dem Schweizer noch einen Blick auf seinen Familienschatz, zu dem ein grausiges Relikt gehört. Spörri ist schockiert, denn bei dem Relikt handelt es sich offenbar um die abgehackte Gliedmaße eines humanoiden Riesen und dunkler Vorzeit, wie sie in alten Mythen, Sagen und in der Bibel vorkommen. Die Bilder davon gehen um die Welt.

Der Ägypten-Schock, seine Recherchen, die Erkundungsreisen mit Erich von Däniken – Urgestein der Paläo-SETI-These, sowie die Gespräche mit H.R. Giger – Meister des düsteren Surrealismus und Schöpfer des Monsters aus der Filmreihe ALIEN, inspirierten Gregor Spörri zum Schreiben von LOST GOD.

 

Der Autor hat zum Ägypten-Schock und seinen Recherchen eine extra Website aufgeschaltet: Grespo.com

 

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