LOST GOD REZENSIONEN & KRITIKEN

Peter Slesaczecks schreibt Rezension Lost God: Das Jüngste Gericht.

Peter Slesaczeck

Peter Slesaczeck (Geologe) meint: Als Anhänger und Verfechter eines außerirdischen Eingriffes auf Erden beschäftige ich mich seit langem dank von Däniken und Mysteries mit dieser Thematik. Ich konnte diesen Thriller nicht aus der Hand legen. Clever wurde mit gesicherten Fakten, gründlichen Recherchen und viel Grundwissen durchgängig Spannung aufgebaut. Gregor Spörris logische Schlussfolgerungen – Ergebnis von Faktenvermittlung und schriftstellerischer Freiheit, von Realitäten auf Erden und Fiktion – führen zwangsläufig zu diesem Ergebnis. Soweit habe ich nie zu denken gewagt! Ein tolles Buch, das zu einer weiteren Beschäftigung mit diesem Thema geradezu herausfordert!

Pascal Brun

Pascal Brun

Pascal Brun (Viusal Designer) meint: Auf das heutige Zeitgeschehen aktualisiert, bietet der neue ‚Lost God‘ wiederum sehr viel Nervenkitzel und glänzt mit kritischen philosophischen Aussagen und gut recherchierten, wenn auch äußerst gewagten Thesen zur Existenz eines höheren Wesens namens Ha-Schem Ha-Mephorasch und seiner Schöpfung: Mensch. Der Autor schafft es im aktuellen Werk, die Dramaturgie noch einmal zu steigern und das Ende so spannend zu gestalten, dass man sich automatisch eine Fortsetzung wünscht.

Rezension zu Gregor Spörris 'LOST GOD' von Klemens Niklaus Trenkle.

Klemens N. Trenkle

Klemens Niklaus Trenkle (Filmschaffender und Schauspieler) meint: Gregor Spörris Endzeitopus ‚Lost God – Das Jüngste Gericht‘ liest sich beinah wie ein Drehbuch zu einem furchteinflößenden, apokalyptischen Blockbuster. Die Geschichte ist äußerst interessant, reich an Details, für dieses Genre durchaus anspruchsvoll und vor allem spannend bis zum Ende. Die Figuren berühren einen und agieren authentisch. Unbequeme Wahrheiten und die Verwirrspiele der Mächtigen werden schonungslos offengelegt. Die verschiedenen Handlungsstränge erzeugen beim Lesen großartige Bilder im Kopf. Ein fantastischer Sci-Fi Stoff, hervorragend geeignet zum Verfilmen.

Julian von Heyl

Julian von Heyl

Julian von Heyl (Lektor von Lost God) meint: Eine wirklich spannende Lektüre – das Buch hat mich beeindruckt! Spielerisch werden biblische Erzählungen und Mythen zu einer fantasievollen Chronik des Weltuntergangs verknüpft. Auf der Seite der Fakten muss man zwar einiges schlucken; andererseits war ich oft amüsiert darüber, wie genau die Fragen, die ich mir beim Lesen gestellt habe, wenig später beantwortet wurden. Fesselnd vor allem das Ende, welches mit einer offenen Andeutung verbleibt, die dem insgesamt düsteren Werk doch noch eine versöhnliche Note verleiht.

Thorsten Hoth

Thorsten Hoth

Thorsten Hoth (Dozent und Drehbuchautor) meint:  Vor 30 Jahren bekam Gregor Spörri in Ägypten ein mysteriöses Relikt zu Gesicht. Seither kehrt er immer wieder ins Land der Pharaonen zurück um dort zu recherchieren. Als Hobby-Forscher wird er von akademischen Kreisen belächelt. Also entschließt er sich, seine Erkenntnisse in einem Roman zu verarbeiten. Spörri vermischt gekonnt Mythologien aus Heiligen Schriften, Apokryphen und alten Sagen mit seriöser Wissenschaft, Themen des aktuellen Zeitgeschehens und seinen eigenen Ideen und Fantasien zu einem spannungsgeladenen Science-Fiction-Thriller, der wie geschaffen ist für die große Leinwand. Ich freue mich sehr, zusammen mit dem Autor das Skipt zum Roman zu verfassen.

Luc Bürgin

Luc Bürgin

Luc Bürgin (Journalist und Publizist) meint: Was hat ein arabischer Halbmond auf einem UFO zu suchen? Und was hat Erich von Däniken im Office von Donald Trump verloren? Optimisten sollten die Hände von diesem Buch lassen. Denn der Autor Gregor Spörri hält uns „Menschenaffen“ gnadenlos den Spiegel vor. Ein ebenso futuristischer wie realitätsnaher Mystery-Thriller, der den Sternen ihren romantischen Glanz raubt.

Katja Arnold

Katja Arnold meint: Als Rezensentin konnte ich Gregor Spörris neu lancierten Thriller im vorab lesen. Im Zentrum der Geschichte steht nach wie vor die biblische Apokalypse. Spörri hat die Kritiken zur Erstausgabe (2012) ernst genommen und seinem Werk inhaltlich wie sprachlich ein gründliches Lifting verpasst. Der neue ‚Lost God‘ geht vertieft auf die Paläo-SETI-These ein und liefert interessante Spekulationen zu den ominösen Greys. Durch den Auftritt realer Figuren wie US-Präsident Donald Trump, Papst Franziskus oder Alien-Guru Erich von Däniken, gewinnt der am aktuellen Zeitgeschehen orientierte Roman zusätzlich an Authentizität. Spörri hat den Hauptfiguren zudem mehr Platz und Tiefe verliehen, was die Geschichte aller Dramen zum Trotz sehr menschlich macht. Das abrupte Ende (2012) wurde weitergesponnen und durch einen spannenden Aspekt erweitert.

Kai Lüftner

Kai Lüftner

Kai Lüftner (Autor, Musiker, Regisseur und Produzent) meint: THE LOST GOD ist eine opulente, cineastische, amerikanisch angehauchte Abenteuer-Doku-Fiction. Großartig! Frank Schätzing und David Baldacci lassen grüßen.

Marc Peschke

Marc Peschke

Marc Peschke (Kunsthistoriker und Kulturjournalist) meint:  „The Lost God“ ist ein Buch, das man nicht mehr aus den Händen legen will. Gregor Spörris Werk ist düster und fesselnd und der Schluss grandios und faszinierend. Der Leser glaubt dem Autor, dass diese dunkle beklemmende Geschichte jederzeit passieren könnte.

Verena Wolf

Verena Wolf

Verena Wolf  (Marketingmanagerin) meint: Ein Endzeit-Roman ohne Kitsch und Zuckerguss. „The Lost God“ ist ein erbarmungsloses Scifi-Abenteuer, das nie langweilt. Beim Lesen spürt man das Herzblut des Autors in seiner Geschichte, die dem Untertitel „Tag der Verdammnis“ bis zum Ende treu bleibt.

Roberto Cancellara

Roberto Cancellara

Roberto Cancellara (Filmschaffender) meint:  Ein Schweizer Schriftsteller, der sich mit bekannten Autoren durchaus messen kann. Als ich das Buch las, spielte sich in meinem Kopf gleichsam der Film dazu ab. Spörri versteht es, seine sorgfältig recherchierte Story in einer sehr starken visuellen Sprache zu erzählen. Die Themen sind hochaktuell und treffen den Zeitgeist.

Michael Bruttel

Michael Bruttel

Michael Bruttel (Physiker) meint: Aus sorgfältig recherchierten Fakten entwickelt der Autor eine beängstigende Geschichte mit fließendem Übergang von aktueller Realität hin zur Science-Fiction. Trotz dramatischer, teilweise apokalyptischer Schilderungen, fehlt es nicht an wohldosiert eingestreutem Humor und bitterer Ironie. Packend und spannend bis zur letzten Zeile!

Gisela Ermel

Gisela Ermel

Gisela Ermel (Paläo-SETI-Forscherin) meint: Hat die Bibel doch Recht mit ihrer Behauptung, die Himmelssöhne (Engel) hätten sich einst mit Menschentöchtern eingelassen? Werden die Götter dereinst wiederkehren? Der Autor hat sich aufgrund seiner Erlebnisse in Ägypten intensiv mit der Paläo-SETI These auseinandergesetzt. Entstanden ist ein fesselnder Thriller, der die These aufgreift und weiter spinnt. Man verschlingt das Buch von der ersten bis zur letzten Seite.

Olivier Joliat

Olivier Joliat

Olivier Joliat (Schweizer Journalist und Musiker) meint: Am Anfang der Geschichte steht ein mysteriöses Relikt, das der Autor anlässlich einer Ägyptenreise zu Gesicht bekommen hat. Von den Eindrücken überwältigt, entwickelt er eine düstere Geschichte. „The Lost God“ ist ein spannender Thriller von einem kritischen Geist.

Jürgen Mai

Jürgen Mai

Jürgen Mai (Regisseur, Schauspieler und Autor) meint: ‚The Lost God‘ ist ein intelligentes, aktuelles Werk. Der Autor vollbringt das Kunststück, den Leser mit emotionaler Spannung und einem Geflecht aus Cliffhangern und packenden Situationen bis zum Schluss am Lesen zu halten. Gregor Spörri erzeugt einen Mix aus Fiction und enthüllender Gegenwartsdramatik. Mehr als nur einmal verlangt er von seinen Lesern ein Denken in neuer Dimension.

Rainer Tautenhahn

Rainer Tautenhahn

Rainer Tautenhahn (Modern Art Künstler) meint: „The Lost God“ ist kein reiner Science-Fiction-Thriller. Das Buch bietet über die Fiction hinaus spannende Einblicke in hochbrisante reale Themen, mit denen wir uns (leider) früher oder später alle werden beschäftigen müssen. Neben den erfundenen Charakteren prägen auch lebende Personen die tragische Geschichte. Spannend und empfehlenswert!

Roland Kistner

Roland Kistner

Roland Kistner (Kunstschaffender) meint: Ein monströses Mumienteil kratzt an unserer heilen Welt. Der Autor erzählt auf sehr unzimperliche Weise eine hochspannende Geschichte. Schonungslose Realität verkordelt mit Fiktion, gewürzt mit einer latent im Hintergrund lauernden Botschaft.

Robert M. Schmid

Robert M. Schmid

Robert M. Schmid (Autor und Verleger) meint:  Ein Thriller von schonungsloser Authentizität, dessen fesselnde Handlungsstränge sich auf ein Finale zubewegen, das alle unsere Vorstellungen sprengt. Während der Autor die Welt einer fiktiven Bedrohung aussetzt, führt er den Leser Seite um Seite an seine in Ägypten gemachte reale Entdeckung heran. Ungeheuerlich der Moment, in dem das Geheimnis gelüftet wird und sich mancher fragen wird, ob seine bisherige Weltanschauung noch Gültigkeit besitzt.

Wolfgang Elbel schreibt uns: Ich hab das Buch in wenigen Tagen gelesen und konnte es kaum aus der Hand legen. Da ich Erich von Däniken persönlich und alle seine Werke kenne, finde ich es sehr anerkennenswert wie Gregor Spörri die Thesen EvD’s in einem SF-Roman zu Buche gebracht hat. Viele Orte der Handlung kenne ich von eigenen Reisen: Cap Caneveral, Ägypten, Beatenberg usw. Sehr dramatisch wird es zum Ende des Romans, aber es passt alles von Anfang an wie ein Zahnrad ins andere: Die tausendjährigen ungelösten Rätsel der Geschichte und die tragische Lösung derselben am Ende. Ich kann nur sagen: „Lost God“ – ein Super-Buch!

Mark Schneider schreibt uns: Es passiert ungemein viel auf den 300 Seiten. Zahlreiche Nebengeschichten in der Geschichte, viele Schauplätze und Figuren – die Apokalypse ist schließlich kein Kammerspiel, sondern ein weltumspannendes, alles und jeden heimsuchendes, brachial-brutales Ereignis. Entsprechend schonungslos beschreibt der Autor die letzten Wochen, Tage und Stunden vor dem Jüngsten Gericht. Bei aktionsgeladenen Szenen, und von denen gibt es einige, entfaltet die vom Autor gewählte Erzählform seine volle Wirkung. Man liest kein Buch mehr – man nimmt mit allen seinen Sinnen direkt am Geschehen teil. Ganz großes Kopfkino!!!

Jürgen Schachermann schreibt uns: Ich kenne mich von Berufs wegen recht gut aus in der Luft- und Raumfahrttechnik und kann Herrn Spörri nur gratulieren. Sein Werk „Lost God“ ist hervorragend recherchiert. Am meisten fasziniert haben mich die Figuren von Ned Kelly und Wesley Parker wegen ihren Analysen zur Alaska-Sonde und dem Götterschiff. Ich lese sehr gerne Hard-Science-Fiction und wünschte mir, andere Genre-Autoren würden ebenso seriös recherchieren.

Katrin Bauer schreibt uns: Auch ohne ein Jünger Erich von Dänikens zu sein, muss ich anerkennen, dass der belächelten Paläo-SETI-Hypothese (Der Bibel-Gott ist Boss einer raumfahrenden Techno-Spezies, die Engel sind seine Mannschaft usw.), einige interessante Ideen zu Grunde liegen. Gregor Spörri greift diese Ideen auf und verknüpft sie auf intelligente Weise mit seinen eigenen Theorien und Fantasien. Ein sehr spannender aber auch sehr außergewöhnlicher Endzeit-Thriller. Bestimmt nicht jedermanns Sache, mir hat’s gefallen.

M. Wegener schreibt uns: Einige Spekulationen des Autors haben sich seit der Veröffentlichung seines Buchs bewahrheitet und ich fürchte  es wird nicht das letzte Mal gewesen sein.

Dieter Bartscher schreibt uns: Nicht selten beschleicht mich beim Lesen von Romanen das Gefühl, eine Geschichte bereits zu kennen. Beim „Verlorenen Gott“ ist das völlig anders. Eines der vielseitigsten und spannendsten Bücher der letzten Jahre.

Daniel Meier schreibt uns: „Lost God“ besticht durch eine Story, wie es sie bis jetzt in dieser Form noch nicht gegeben hat. Die Liebe zu Detail und logischer Handlung ist bemerkenswert. In der Tradition H.G. Wells dreht der Autor in seinem apokalyptischen Roman den Spiess um und überlässt die Erde einer fremden Spezies.

Jan Strengler schreibt uns: Ein vom Genre her schwer einzuordnender Roman ohne jeden Schnörkel. Konnte mich jeweils nur mit großer Mühe davon losreissen. Kann „Lost God“ nur weiterempfehlen.

Pascal Geraldy schreibt uns: Ein genialer, spannender, packender und beeindruckender Roman. Aber auch einer, den ich bestimmt zwei mal lesen muss, um komplett alles zu verstehen. Danke für diese Geschichte. Wann wird sie verfilmt?

Ermin Sulejmanović schreibt uns: Dieses Buch ist wirklich faszinierend und gehört für mich zu den Highlights. Vorallem weil der Autor absolut gnadenlos zu seinen Charakteren ist und es kein klassisches Hollywood-Ende gibt. Ich halte nicht viel von Literaturverfilmungen. Hier würde mich eine solche jedoch sehr interessieren.

Lars Droemer schreibt uns: Selten habe ich mich bei einem Roman derart gut unterhalten. Vielseitig, intelligent, frech und wahnsinnig spannend. Mein Kompliment an den Autor.

Memo schreibt uns: Dieses packend-grausig-geniale Werk schreit geradezu nach einer Verfilmung. Trotz der gewaltigen Untergangsszenarien aber bitte nicht Roland Emmerich, denn ‚The Lost God‘ bietet sehr viel mehr als grandiose Spannung und Action.

Andrea Lipps schreibt uns: Eine unglaublich harte aber ehrliche Geschichte. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich mich beim Lesen schauderte.

Peter Kunz schreibt uns: „Lost God“ ist eine Reise durch dunkelste Gegenwart in eine mehr als beklemmende Zukunft. Unglaublich spannender Endzeit-Thriller mit realitätsbezogenem Hintergrund. Die Götter mögen uns gnädig sein, sehen wir diese Geschichte bald in 3D.

Roman Bucherer schreibt uns: Die Rückkehr der Götter. Wow! Gänsehaut pur! Wie gemacht für die große Leinwand!

Claude Blatter schreibt uns: Kopfkino der Superlative. Eindrucksvoll geschrieben. Science Fiction, die voll unter die Haut geht.

Sven Brückner schreibt uns: Eine sehr harte Kost, die der Autor seinen Lesern zumutet. Ich mag verschachtelte Geschichten ebenso wie wuchtige Dramatik. „Lost God“ ist damit genau mein Ding. Danke für die spannenden Lesestunden.

Vittoria schreibt uns: Dieses Buch ist zu vielschichtig, um es in wenigen Sätzen zu rezensieren. Egal welches Kapitel, welche Szene oder welchen Charakter man sich für eine Beurteilung heraussucht, man wird den tiefen Sinn hinter all den dramatischen Ereignissen erst dann verstehen, wenn man die letzten Seiten aufgeschlagen hat. Es gibt deshalb keine Kritik von mir, sondern nur eine schlichte Empfehlung: LESEN!

Heike Berbauer schreibt uns: Brutal, schonungslos, faszinierend, schockierend. Das ist auf den Punkt gebracht die Essenz dieses Thrillers. Der Autor beschreibt unsere Welt so, dass es manchmal weh tut beim Lesen.

Thomas Hlavacek schreibt uns: Packend geschrieben, aus verschiedenen Perspektiven erzählt, bis ins kleinste Detail ausgeführt. Die Zeit in der wir Leben, wird uns ungeschminkt vor Augen geführt. Dazu eine Zukunftsvision, die hoffentlich so nie eintrifft. Spannung bis zum letzten Moment!

Susanna Biedermann schreibt uns: Manchmal nur schwer zu ertragen. Menschliche Abgründe. Zwischendurch erleichtertes Aufatmen – doch nur für einen kurzen Augenblick. Wiedereintauchen in die Düsternis, Schwärze, Angst … Für mich DER Thriller des Jahres!

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