Über den Autor

1988: GS erkundet die Pyramiden 1988: GS übernachtet in der Großen Pyramide 1988: GS besteigt die Große Pyramide 1988: GS trifft in Bir Hooker einen Grabräuber 1988: GS mit dem grausigen Relikt Die Monsterkralle ist 38 Zentimeter lang Die Bilder des Relikts gehen um die Welt 1989: GS schreibt seine Ideen nieder 2000: H.R. Giger mit GS 2000: GS publiziert eine Kurzversion seiner Geschichte 2001: GS entwirft das Götter-Schiff 2001: GS erstellt weitere Skizzen und Modelle 2008: GS recherchiert in den Heiligen Schriften 2009: GS kehrt immer wieder nach Ägypten zurück GS vermisst einen 70-Tonnen-Sarkophag GS erkundet uralte mysteriöse Grotten GS mit EvD auf Spurensuche in Gizeh GS erkundet den mysteriösen Osiris-Schacht GS informiert über seine Recherchen GS schreibt an der Endfassung. 2012: Die Presse interessiert sich GS im Interview mit japanischem TV-Team 2011: GS berichtet im KSC über LOST GOD 2012: GS signiert die Erstausgabe von LOST GOD 2017: GS präsentiert die Neufassung

1955: Gregor Spörri kommt in Basel zur Welt wo er viele Jahre lebt und arbeitet.

1978: Nach Schule, Berufsausbildung und Militär gründet Spörri die Design- und Konzeptwerkstatt Z-Productions, welche er bis heute betreibt. Darüber hinaus führt er von 1989 bis 2008 zusammen mit seiner Partnerin bekannte Basler Clubs.

1988: Spörri reist nach Ägypten, um Ideen zu sammeln für eine Clubeinrichtung im pharaonischen Stil. Der Geschäftsmann und Abenteurer hat aber noch etwas anderes vor: Er lässt sich für einen gewagten Selbstversuch eine Nacht lang allein in der geheimnisumwitterten Großen Pyramide einschließen. Das Unterfangen bringt ihn mit einem einheimischen Grabräuber zusammen, der mehr über die Pyramide zu wissen scheint als so mancher Ägyptologe. Am Ende des Treffens gestattet der betagte Araber dem Schweizer einen Blick auf seinen Familienschatz, zu dem ein grausiges Relikt gehört. Spörri ist schockiert, denn es handelt sich um die mumifizierte Gliedmasse eines menschenartigen Monsters. Die Bilder davon gehen um die Welt.

1988 – 1999: Ist das unheimliche Relikt der Beweis für die Existenz frühgeschichtlicher Riesen (Nephilim), wie sie in alten Mythen, Sagen, Apokryphen und der Bibel vorkommen? Waren ihre Erzeuger die Söhne des Himmels – die gefallenen Engel, wie es in den alten Schriften heißt? Steht der Menschheit eine Rückkehr dieser himmlischen Mächte bevor, wie von den Propheten verkündet? Die Sache lässt Spörri nicht mehr los. Der Forscherdrang in ihm ist geweckt.

2000 – 2012: Spörris Nachforschungen über die mysteriösen Nephilim können längst nicht alle Fragen beantworten. Vieles bleibt höchst spekulativ. Das bringt den Schweizer Künstler und Alien-Schöpfer H.R. Giger im Sommer 2000 auf eine Idee: Spörri solle doch, so Giger bei einem Gespräch, seine Erkenntnisse, Thesen und Fantasien in Romanform veröffentlichen. Spörri nimmt Gigers Rat an. Noch im selben Jahr legt er eine Kurzfassung in Heftform auf. Danach vervollständigt er die Geschichte. 2012 erscheint die inzwischen vergriffene Edition: THE LOST GOD – Tag der Verdammnis.

2013 – 2017: Spörri stellt weitere Nachforschungen an und überarbeitet die Geschichte. 2017 publiziert er eine Taschenbuch-Ausgabe sowie eine illustrierte eBook-Fassung im Eigenverlag. Titel: LOST GOD – Das Jüngste Gericht.
Auf der Website: Grespo.com informiert Spörri ausführlich über sein Pyramiden-Abenteuer, das Relikt von Bir Hooker sowie seine Recherchen.

2018: LOST GOD erscheint auf Englisch.

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