LOST GOD: Über den Autor

1988: GS bei den Pyramiden GS meditiert im Sarkophag des 'Cheops' 1988: GS erklimmt die Pyramide 1988: GS trifft einen Grabräuber 1988: GS mit dem Monster-Finger 1988: der Monster-Finger Die Bilder des Relikts gehen um die Welt 1989: GS schreibt die Erlebnisse nieder 2000: H.R. Giger gibt GS einen wertvollen Tipp 2000: GS publiziert eine Kurzversion des Romans 2010: GS vervollständigt die Geschichte 2011: GS referiert im Kennedy Space Center 2012: GS signiert THE LOST GOD 2012: GS beim Interview 2013: GS recherchiert weiter 2016: GS recherchiert weiter 2016: GS recherchiert weiter 2017: GS recherchiert weiter 2017: GS mit der Neuausgabe von LOST GOD

1955

Gregor Spörri kommt in Basel zur Welt, wo er viele Jahre lang lebt und arbeitet.

 

1978

Nach Schule, Berufsausbildung und Militär gründet Spörri die Design & Konzeptwerkstatt Z-Productions, die er bis heute betreibt.

 

1988

Spörri reist nach Ägypten, um Ideen zu sammeln für eine Clubeinrichtung im pharaonischen Stil. Der Geschäftsmann und Abenteurer hat aber noch etwas anderes vor: Er lässt sich für einen Selbstversuch eine Nacht lang allein in der Großen Pyramide einschließen und klettert am nächsten Morgen für ein gewagtes Experiment auch noch hinauf. Das Unterfangen bringt ihn mit einem einheimischen Grabräuber zusammen, der mehr über die Pyramiden zu wissen scheint als die meisten Ägyptologen. Am Ende des Treffens gestattet der betagte Araber dem Schweizer einen Blick auf den Familienschatz, zu dem ein grausiges Relikt gehört. Spörri ist schockiert, denn es handelt sich bei dem Relikt offensichtlich um die mumifizierte Gliedmasse eines menschenartigen Monsters. Die Bilder davon gehen um die Welt.

 

1988 – 1999

Ist das unheimliche Relikt der Beweis für die Existenz frühgeschichtlicher Riesen (Nephilim), wie sie in alten Mythen, Sagen, Apokryphen und der Bibel vorkommen? Waren ihre Erzeuger die Söhne des Himmels – die gefallenen Engel, wie es in den alten Schriften heißt? Steht der Menschheit eine Rückkehr dieser himmlischen Mächte bevor, wie von den biblischen Propheten verkündet? Die Sache lässt Spörri nicht mehr los; der Forscherdrang in ihm ist geweckt. Ab 1989 ist Spörri zusammen mit seiner Partnerin auch in der Basler Clubszene tätig (Only One, Club 59, Mad Max).

 

2000 – 2012

Während seinen Recherchen zu den mysteriösen Nephilim entwickelt Spörri verschiedene Ideen, doch für eine seriöse Theorie bleiben zu viele Fragen offen.Er kann nur spekulieren, befürchtet aber, deswegen in die Ecke der Pseudowissenschaftler und Verschwörungstheoretiker gestellt zu werden. Einen Bekannten von ihm, den Schweizer Künstler und Alien-Schöpfer H.R. Giger, bringt Spörris Dilemma auf eine Idee: »Veröffentliche deine Thesen und Fantasien doch als Teil eines Romans, dann kann man dir nichts nachsagen.« Spörri nimmt Gigers Rat gerne an. Noch im selben Jahr publiziert er eine Kurzfassung in Heftstärke ‚THE IRON WORD‘, danach vervollständigt er die Geschichte. 2012 erscheint die inzwischen vergriffene Erstausgabe ‚THE LOST GOD – Tag der Verdammnis‘.

 

2013 – 2017

Gregor Spörri stellt weitere Nachforschungen an und überarbeitet die Geschichte sukzessive. 2017 publiziert er im Eigenverlag mit Z-Productions eine Taschenbuch-Ausgabe sowie eine illustrierte eBook-Edition unter dem Titel ‚LOST GOD – Das Jüngste Gericht‘.


2018

Der Roman erscheint auf Englisch unter dem Titel: LOST GOD – Judgment Day.

 

Auf der Website: Grespo.com informiert der Autor ausführlich über sein Pyramiden-Abenteuer, das schaurige Relikt, sowie seine Nachforschungen rund um die Welt.

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